Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie wirkt sich günstig auf das Allgemeinbefinden aus, sie kann chronische Schmerzen lindern und Entzündungen hemmen.

Gerade bei chronischen Erkrankungen verliert das Immunsystem meist den Überblick. Eine Folge davon ist das die Abwehrkraft gehemmt oder blockiert sein kann.

 


Wie soll die Eigenbluttherapie wirken ?

Bei der Eigenbluttherapie wird versucht über das injizierte Blut einen Reiz auszuüben umso die Abwehr zu stimulieren. Das Immunsystem kann so über das Blut die Information über die bestehende Krankheit erhalten. Diese kann nun erkannt werden. Das Immunsystem soll so angeregt werden und körperfremde Eindringlinge wie Viren oder Bakterien leichter erkennen.

Bei welchen Krankheitsbildern kann die Eigenbluttherapie angewandt werden?

Bei akuten und chronischen Entzündungen, erhöhter Infektanfälligkeit, Hauterkrankungen, Durchblutungsstörungen, schlecht heilenden Wunden, entzündlichen Beschwerden der Gelenke und Rheuma.

Wie läuft die Behandlung ab?

Dem Patienten wird Blut über die Armvene entnommen. Mit einer Menge von 0,5 ml wird meist begonnen und schrittweise auf maximal 5,0 ml erhöht. Das entnommene Blut wird anschließend in den Gesäßmuskel injiziert. Der Heilpraktiker entscheidet je nach Krankheitsbild über eine Zugabe von homöopathischen oder pflanzlichen Präparaten. Ein Behandlungszyklus dauert in der Regel mehrere Wochen.

Was passiert nach der Behandlung?

Um die Einstichstelle herum bildet sich ein Bluterguss. Erstverschlimmerungen sind möglich.

Lokale Rötungen, leichtes Fieber und Müdigkeit können auftreten.